Stresskreislauf beenden

Unser Körper speichert negative Emotionen

Wie Stress und unterdrückte Emotionen zu ungesunder Ernährung und Burnout führen können

Emotionen sind nicht nur einfach irgendwelche psychologischen Ereignisse, die wir in unserem Herzen spüren und denen wir gerne einen sinnbildlichen Stempel aufdrücken möchten, wie z.B. „ich bin froh, weil mir Er/Sie einen anerkennenden Blick zugeworfen hat, oder „ich bin verärgert, weil mein Gegenüber einen verächtlichen Laut zu meinen eben gesagten Worten ausgestoßen hat“.

Nein, Emotionen sind auch biologische Ereignisse die in unserem Körper quasi wie eine Mini-Droge wirken können.

Und dies kann auf unterschiedlichste Weise geschehen. Betrachten wir beispielsweise einmal den Neurotransmitter Oxytocin. Vielen bekannt auch untere der Bezeichnung Kuschel- oder Bindungshormon. Jedes Mal, wenn wir Zeit mit Menschen verbringen, die wir lieben und zu denen wir uns hingezogen fühlen, wird Oxytocin ausgeschüttet. Besonders bemerkenswert ist die Anti-Stress-Wirkung, die Oxytocin in unserem Körper hervorruft. Oxytocin wirkt stressreduzierend in vielerlei Hinsicht. Es senkt den Blutdruck und die im Blut zirkulierenden Stresshormone. Es senkt die Schmerzempfindlichkeit und reduziert Angstzustände.

Im Gegensatz zum wohligen Zustand, in dem wir uns unter Oxytocin befinden, sorgt Stress für eine Situation, in der unser Nervensystem auf höchster Alarmbereitschaft gebracht wird.

Wir befinden uns dann im sogenannten Kampf-, Flucht- oder Ich-stell-mich-tot-Modus. Hier setzt die Physiologie, also der körpereigene Stoffwechsel ein, denn der Körper macht sich für den eben erwähnten Modus, z.B. Kampf oder Flucht bereit. Wer eben gerade noch gemütlich sein Mittagessen verdaute, wird jäh in einen anderen Zustand katapultiert, weil das Blut aus den inneren Organen, z.B. dem Magen, abgezogen wird und nach außen in die Skelett- und Bewegungsmuskulatur fließt. Dies geschieht einzig und allein deshalb, weil unser Körper sich auf eine evtl. Bedrohung vorbereitet und uns schützen und in Sicherheit bringen will.

Grundsätzlich ist unser Körper so veranlagt, dass er ein gewisses Maß an Stress durchaus aushalten und verkraften kann.

Für dauerhaften Stress aber sind wir nicht gemacht. Hier hat die Natur uns Menschen eine herausfordernde Aufgabe gestellt. Im Gegensatz zum Tier kann der Mensch denken. Stellen wir uns einmal ein Reh vor, dass friedlich auf einer Lichtung grast und plötzlich von einem Wolf überrascht wird. Blitzschnell fährt das Reh sein System von Null auf Hundert hoch und rennt um sein Leben. Es versteckt sich und kann sich retten. Nach kurzer Zeit beruhigt es sich wieder und fährt sein System wieder herunter und ist wieder ausgeglichen und in Balance. Stellen wir uns nun einmal vor, dass wir als Mensch, auf dem Weg zur Arbeit seien und morgens mit unserem Auto vor der Ampel warteten. Es wird grün und plötzlich nimmt uns jemand von rechts die Vorfahrt. Gerade noch können wir auf die Bremse treten und entgehen einem Unfall. Unser Puls rast, der erste Schreck macht nun aufsteigender, massiven Wut Platz. Wir erzählen an der Arbeit jedem Kollegen, was uns da heute Morgen widerfahren ist. Dabei erleben wir die Ampelsituation in den schillerndsten Farben wieder und wieder und natürlich auch, die damit verbundenen körperlichen Stressreaktionen. Durch die permanente bildliche Wiederholung, erleben wir auch die körperliche Reaktion wiederholt. Wir pushen uns so auf, dass wir geradezu in eine Art Stress-High hineinschliddern.

Ein Reh würde niemals freiwillig auf die Idee kommen, seinen Reh-Kumpels zu erzählen, was ihm da auf der Lichtung widerfahren ist.

Es hätte den Vorfall bereits ab dem Moment vergessen, an dem die Bedrohung endete. Welch ein glückliches Reh.

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Wir Menschen hingegen sind perfekt in der Inszenierung unserer eigenen Stressfilme, nach dem Motto: ‘Und täglich grüßt das Murmeltier‘ die einundzwanzigste…Klappe und Go.

So richtig schlimm aber wird es, wenn wir unseren eigenen Stressfilm über Monate hinweg aufrechterhalten (Wie lange dauert die Pandemie? Ist der Lockdown jetzt vorbei? Wann ist wieder alles „normal“?)

Aus dem permanenten Wiedererleben stressiger Gedankenfilme und negativer Eigenkommunikation mit “scheinbar“ bedrohlichen Fragen und Gedanken, die zusätzlich gepaart sind mit der Angst vor dem Unbekannten, entsteht chronischer Stress.

Wenn wir chronischen Stress erleben ist es notwendig, dass wir unsere negativen Emotionen loslassen, wir müssen sie abbauen und verarbeiten, bevor sie uns verbrennen und wir in einem Burn-Out landen.

Der Ursache für ein Burn-Out wird oft weniger durch die Stressfaktoren (im o.g. Beispiel  der Wolf und der Verkehrs-Sünder, der die Vorfahrt nahm) begründet, als vielmehr durch den andauernd wiederholten Stresszyklus, an den sich auch unsere körpereigene Biochemie, also die in unserem Körper zirkulierenden Stoffe, so gewöhnt haben, dass der Körper danach fast schon süchtig geworden ist. Das Gefühl Stress zu haben ist zu einer Gewohnheit geworden, die in uns lodert, wie eine Flamme, die nie erlöschen will und uns langsam aber dauerhaft ausbrennen lässt. Klingt paradox im ersten Moment, oder? Aber verzichten Sie einmal auf eine tägliche Routine wie z.B. auf das Koffein in Ihrem allmorgendlichen Kaffee. Wer hätte gedacht, das Stress auf dieselbe, wenn auch analog gemeinte Weise wirken könnte, wie Ihre gewohnte Tasse Kaffee am Morgen? Sie können einfach nicht mehr davon ablassen, weder vom Kaffee noch von Ihren Stressgewohnheiten.

Kommen wir noch einmal zurück zu der Aussage, dass Burn-Out nicht durch die Stressfaktoren, sondern vielmehr durch den immer weiter fortlaufenden Stresszyklus, verursacht wird.

Der Stresszyklus ist das Heimkino im Kopf, in dem ein Film läuft mit offenem Ende oder anders gesagt mit fehlendem Happy End. Dabei werden die den Stress verursachenden Emotionen nie ausgelebt, sondern schnell unterm Deckmäntelchen verborgen. Als Deckmantel dienen kann z.B. das automatische Anzünden einer Zigarette, das rasche Vertilgen einer ganzen Tafel Schokolade, oder das gewohnheitsmäßige Glas Wein am Abend um die Nerven zu beruhigen. Oft laufen diese gewohnheitsmäßigen Stress-Unterdrückungs-Routinen vollkommen automatisch ab. Unterbewusst führt dies zu einer abgemilderten Stresswahrnehmung, die das Leben im ersten Moment scheinbar erträglicher werden lässt.

Die Unterdrückung von Stress oder unerwünschten Emotionen, löst diese jedoch keineswegs in Luft auf. Im Gegenteil, sie werden allesamt abgespeichert, wenn auch nicht im Arbeitsspeicher, um veranschaulichender Weise einmal den Vergleich unseres Gehirns und dessen Bewusstseins mit einem Computer anzustellen, sondern auf der Festplatte. D.h. negative Emotionen sind zwar zum aktuellen Zeitpunkt nicht spürbar und können bzw. müssen auch nicht direkt verarbeitet werden. Dies bedeutet im Umkehrschluss jedoch keineswegs, dass sie nicht vorhanden wären und bereits fest, wenn auch unbewusst in unser menschliches, emotionales System integriert sind.

Weil unterschiedlichste Stressoren (Stressfaktoren), die tagtäglich in unserer Gesellschaft auf uns einströmen, von uns nicht mehr direkt verarbeitet werden können,

da meistens weder Zeit, Ort noch Situation dafür passend erscheinen, führt dies unweigerlich zu einem ‘unvollendeten Stresszyklus‘. So ein abgebrochener Stresskreislauf, kann sich auf unsere Ernährung und unser Wohlbefinden auswirken.

Ein unvollendeter Stresszyklus beeinflusst uns auf mannigfaltige Weise. So kann es sein, dass wir:

  • Uns körperlich erschöpft und irgendwie fremdgesteuert fühlen. Auch Schlaf scheint kaum zu helfen, uns wieder frisch und energiegeladen zu fühlen. Stattdessen fühlen wir uns matt und antrieblos und schleppen uns eher schlecht als recht durch den Alltag.
  • Beginnen mehr zu essen, als wir brauchen. Schon fast zwanghaft stopfen wir gedankenlos Essen in uns hinein. Selbst wenn wir bereits satt sind, essen wir einfach weiter ohne uns dessen wirklich bewusst zu sein. Dies führt zu Überessen und schnell zu einer ungesunden Angewohnheit mit dem Resultat Übergewicht. Besonders gemein ist die Tatsache, dass bestimmte Lebensmittel in unserem Gehirn einen Belohnungseffekt hervorrufen, der mit einem Wohlgefühl und gleichzeitigem Stimmungsanstieg verbunden ist. Zu diesen Lebensmitteln gehören insbesondere Zucker, Salz und Fett, weil sie den Neurotransmitter Dopamin freisetzen. Ein „Lusthormon, welches nicht selten der Grund dafür ist, dass wir eine Tüte Chips komplett auf einmal essen. Wir sind schlicht und einfach unfähig aufzuhören und knabbern und knuspern so lange, bis wir enttäuscht feststellen, dass die Tüte leer ist. Auch Gluten, welches vermehrt in Weizenprodukten, wie Brot, Nudeln, Kuchen, Gebäck vorkommt, sorgt, genauso wie Milchprodukte dafür, dass wir uns gut fühlen. Der Grund für diesen Kick liegt in den enthaltenen Stoffen, die sich, ähnlich wie Morphine (Stoffe, die z.B. in Schmerzmedikamenten vorkommen) an die körpereigenen Opioidrezeptoren binden können. Leider ist dieser für Gehirn und Körper zunächst so angenehm erscheinende Kick nur von kurzer Dauer. Denn genauso lange wie es braucht, bis der letzte Keks aufgegessen ist, hält das mit dem Naschen einhergehende Wohlgefühl an. Das macht deutlich, dass eine Entspannung, die durch emotionales Essen oder anders ausgedrückt ‘Essen ohne wirklichen Hunger oder nährenden Mehrwert‘ erzeugt wird, nicht wirklich eine bewusste Entspannung ist, sondern viel mehr ein Stressbewältigungsmechanismus, der zwar kurzfristig vom wahren Schmerz ablenkt und entspannend wirkt, langfristig jedoch einen unerwünschten Nebeneffekt hat.
  • Stressige Lebensphasen können aber auch der Grund dafür sein, dass wir zuwenig essen. Es kann also sein, dass wir so beschäftigt sind, dass wir schlicht und einfach vergessen zu essen, oder aufgrund von Zeitmangel und einer zu hohen Arbeitslast darauf verzichten. Auch eine unausgewogene oder zu geringfügige Nahrungsaufnahme, führt zu Stress. In diesem Falle nicht zu emotionalem Stress, der sein Ventil im Überessen findet, sondern zu physischem Stress, der zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Gereiztheit und Konzentrationsschwäche führt. Besonders verstärkt werden die genannten körperlichen Beschwerden erst recht, wenn wir nicht nur zu wenig essen, sondern auch noch das Trinken vergessen.
  • Die Verdauung streikt. Es kommt zu typischen Verdauungsstörungen wie Bauchschmerzen, Reflux, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall. All diese Symptome können in Verbindung mit Stress auftauchen. In Bezug auf Stress spielt Essen eine große Rolle, aber auch unsere emotionale Konstitution hat einen großen Einfluss auf den Grad unserer Stress-Sensibilität. Beides sowohl die Beschaffenheit der Nahrung als auch die Emotionen, haben Auswirkungen auf unser ‘2. Gehirn‘, den Darm. Unser Verdauungstrakt enthält rund 500 Millionen Nervenzellen, das sind vergleichbar so viele Nervenzellen, wie man in etwa im Gehirn eines Golden Retriever antreffen würde. Der Darm als 2. Gehirn, hat durch seine Millionen an Nervenzellen, einen großen Einfluss auf unsere Stimmung und diese umgekehrt auch auf unsere Verdauung. Die Ernährungsweise kann also einen durchaus beachtlichen Einfluss auf unsere Stimmung ausüben. Wenn auch die Meinungen hier geteilt sein mögen, so scheint es doch Nahe zu liegen, dass eine ungesunde Ernährung ihren Beitrag zu psychischen Problemen wie Angstzuständen oder Depressionen leisten kann. Demnach bist Du nicht nur das was Du isst sondern Du fühlst Dich auch entsprechend dem, was Du isst.

Negative Emotionen wollen erspürt, erkannt und gelebt werden. Sie sind ein wunderbares Signal unseres Körpers und ein oft ein Hinweis darauf, dass etwas grundlegend Bedeutsames mit uns nicht stimmt.

Unser Körper, der Geist und die Seele sind ständig im Einsatz und bemüht, unser Denken und Handeln an die Umwelt anzupassen, damit wir mit den täglichen Herausforderungen des Lebens gewachsen sind.

Aber das moderne Leben mit seiner Vielzahl an Sinneseindrücken, die auf uns einströmen, erzeugt mittlerweile einen Stress-Grundpegel, der auch ohne akuten Stressreiz, allgegenwärtig ist.

Egal ob es sich um Straßenlärm, eine Doppelbelastung für Frauen, die Kind und Kariere unter einen Hut bringen müssen, politische Veränderungen, Umweltbelastungen, Beziehungsprobleme und andere Stressoren handelt; jeder Mensch, der sich in unserer heutigen westlichen Welt zurechtfinden will, muss in der Lage sein ein gewisses Maß an Stress ertragen zu können. Diese Fähigkeit mit Stress umgehen zu können ohne daran zu Grunde zu gehen, nennt man auch Resilienz. Hinzukommen aktuelle, unvorhersehbare Stressereignisse, die sich wie eine zweite Schicht auf den bereits vorhandenen Grundstress niederlassen. Wenn wir also ehrlich sind, können wir daraus nur schlussfolgern, dass ein komplett stressfreies Leben eine Illusion ist und wohl bis auf Weiteres auch bleiben wird. Es bleibt uns also nichts Anderes übrig, als den Stress anzuerkennen und einen Weg zu finden mit ihm zu Leben und dabei trotzdem glücklich zu sein.

3 Varianten im Umgang mit Stress

Ich persönlich habe drei Wege gefunden um mit Stress umzugehen.

  • Situativer Stress

Bei situativem Stress, der mich von einer auf die nächste Sekunde auf die Palme bringen könnte, habe ich mir angewöhnt zuerst einmal auszuatmen, auch wenn kaum noch Luft in meinen Lungen ist, um gleich darauf wieder tief einzuatmen.
Im selben Moment stelle ich mir vor, wie ich einen Fahrstuhl besteige, der gerade im 16. Stockwerk steht und dann langsam nach unten fährt. Wer zu Klaustrophobie neigt, kann sich auch vorstellen, wie er vom Erdboden stark angezogen wird und mit jedem Ausatmen fester und stabiler auf den Boden gezogen wird.

  • Emotionaler Stress/Dauerstress

Für emotionalen Stress, habe ich mein Emotions-Sparschwein erfunden.
Das nutze ich für wiederkehrende negative Emotionen, wie Angst, Ärger, Wut, Ungeduld, Langeweile u.a.

In dem Moment, an dem ich bemerke, wie eine der genannten Emotionen in mir aufsteigt, versuche ich die Emotion in meinem Körper örtlich zu lokalisieren.
Angst sitzt bei mir beispielsweise gerne in der Magengegend, während Wut und Ärger eher wie ein pochender Kloß im Halse stecken.

Egal um welche negative, stressverursachende Emotion auch immer es sich handelt, ich habe grundsätzlich immer den Eindruck, als würde sie meine Lunge beschweren und dafür sorgen, dass ich schlechter atmen kann. Sobald ich den Ort, an dem die Emotion in meinem Körper befindet, lokalisiert habe, spüre ich eine Weile in diese Stelle hinein, stelle mir sogar vor, wie mein Atem direkt zu diesem Ort fließt und nehme auf diese Weise die Emotion bewusster wahr ohne sie zu unterdrücken.
Während nun meine ganze Aufmerksamkeit auf diese Emotion gerichtet bleibt, bemerke ich, wie sich diese, ähnlich einer Nebelschwade, langsam auflöst, bis am Ende nichts mehr von ihr übrig bleibt.

Wenn ich damit fertig bin, überlege ich mir wieviel Geld es mir Wert war, eine bestimmte Emotion auf diese Weise aufzulösen, anstatt sie durch eine kontraproduktive Bewältigungsstrategie zu unterdrücken oder zu übergehen. Sobald der Betrag klar ist, zögere ich nicht, sondern hole ihn als Münze oder auch Schein aus meinem Portemonnaie heraus und werfe das Geld ohne weiter zu überlegen in mein Emotions-Sparschwein. Dieser Vorgang sollte wirklich sehr schnell gehen, weil man sich damit für sein richtiges Handeln im gleichen Moment belohnt. Wartet man zu lange, kommt wieder der altbekannte Zweifler im Kopf um die Ecke, der dann laut ausruft: ‘Was ist das denn schon wieder für ein Schwachsinn‘

Mit dem Inhalt meines Emotions-Sparschweines erfülle ich mir dann den ein oder anderen langersehnten Wunsch, was natürlich doppelt stolz macht.

  • Selbsthypnose gegen Stress

Eine superschnelle Methode, die ich seit einigen Jahren wegen ihrer schnellen Wirkung sehr schätze und daher gerne und häufig anwende, ist die Selbsthypnose. Die Selbsthypnose nutze ich für alle möglichen Stressfaktoren an, egal ob es sich um Dauerstress oder situativen Stress handelt, mit Hilfe von Selbsthypnose kann ich meinen Stress wunderbar auflösen.

Wenn Du noch mehr Tipps im Umgang mit Stress erfahren möchtest, oder Dich für das Thema Hypnose und Selbsthypnose interessierst, dann klicke einfach auf den Link und melde Dich für ein kostenloses Erstgespräch an. Ich wünsche Dir ein stressfreies Leben. Deine Sybille

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