Home

Praxis für Integrative Psychotherapie
Ernährungsberatung – Coaching – Hypnose

Suchen Sie jetzt gerade professionelle Hilfe oder eine Therapeutin, die Sie unterstützt?

Möchten Sie keine langen Wartezeiten hinnehmen oder können keine 6-8 Monate auf einen Therapieplatz warten?

Gemeinsam können wir direkt starten und Sie in Ihrer Situation entlasten.
Wir können umgehend mit einer Therapie beginnen. So vermeiden Sie Zeitverlust und begeben sich direkt auf den Weg.

Akzeptanz und Wertschätzung für Sie und Ihr Anliegen sind Grundlagen meiner therapeutischen Arbeit.
Verständnis und ungeteilte Aufmerksamkeit für Sie, Ihre Wünsche, Interessen und Sehnsüchte, sind Schlüssel zur vertrauensvollen Zusammenarbeit auf unserem Weg.
Wir entwickeln gemeinsam Lösungen und schaffen eine für Sie stimmige Lebensperspektive, die sich für Sie wirklich gut anfühlt.

Ich freue mich sehr darauf, Sie in einem kostenlosen Erstgespräch kennenzulernen. Hier sprechen wir über das, was Sie aktuell bewegt und finden einen positiven Ausblick für Ihre Zukunft.
Gerne auch online, von Bildschirm zu Bildschirm.

Zögern Sie nicht, sondern rufen Sie mich jetzt einfach an unter: 0 56 82 / 40 44 99 3

Zusammen erarbeiten wir neue Perspektiven.

Schwerpunkte

  • Lebenskrisen meistern und Ängste überwinden – Speziell auch für Selbständige, Unternehmer/-innen kleiner und mittelständischer Unternehmen, sowie Menschen in Führungspositionen
  • Burnout & Stress
  • Gesünder leben, mehr Wohlgefühl für den eigenen Körper entwickeln. Beispielsweise Abnehmen mit Hypnose und passgenaue Ernährungsberatung auf Ihre Lebenssituation zugeschnitten. Das Rauchen Aufhören mit Hilfe von Hypnose. Erstellung eines individuellen Fitness- und Bewegungsprogrammes, das in Ihr Leben passt und Sie Schritt für Schritt an Ihr Wunschziel bringt.
  • Beratung und seelische Entlastung für pflegende Angehörige aus der Perspektive einer Betroffenen

Vor Behandlungbeginn erhalten Sie ein wertvolles kostenfreies Vorgespräch (20 min).
Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Tel. 0 56 82 – 40 44 99 3
E-Mail: s.kern@vitamedis.de

Psychotherapie

Wann hilft mir eine Psychotherapie?

Ein wohlgemeinter Rat?

„Geh mal zum Psychiater“ oder „mach mal ’ne Therapie!“. So ein Spruch kommt gerne als Rat getarnte Rüge daher. Noch immer sprechen viele Menschen nicht offen oder nur beschämt von psychischen Erkrankungen. Eine Psychotherapie zu machen heißt für Betroffene oft, öffentlich zuzugeben, anders, „nicht ganz richtig“ oder verrückt zu sein.

ABER…

Warum will ich immer normal sein?

Klar, normal und angepasst zu sein gibt Sicherheit. Keiner will unangenehm auffallen oder „aus der Rolle fallen“. Denn als psychisch Kranker ist man schnell der stigmatisierte Außenseiter.
Gerne würden wir stets stark auftreten und am liebsten auf allen unseren Alltagsplattformen wie Familie, Job und Freundeskreis als Superheros wahrgenommen werden. Denn in westlichen Gesellschaften gilt seit jeher ein trivialer darwinistischer Grundsatz. Nur wer stark und besser angepasst ist, wird geliebt, geachtet und geschätzt. Wer tough ist bekommt die Beförderung, heiratet das schönste Mädchen, hat die tollsten Freunde…, kurzum die meiste Anerkennung. Wer normal wirkt, ist akzeptierter Teil der Gemeinschaft. Demgemäß versuchen wir oft, unser Verhalten an den Erwartungen Anderer, sprich an unserem sozialen Umfeld auszurichten.

Im Umkehrschluss heißt das, wer nicht normal und angepasst ist, wer anders ist, wer krank ist, wirkt schwach, bleibt „außen vor“, wird ausgeschlossen und gehört einfach nicht richtig dazu. Schwache oder kranke Menschen erhalten demnach weniger Liebe, Achtung und Wertschätzung. Bei solchen sozialen Sanktionen ist es logisch, dass niemand schwach oder krank erscheinen will. Folglich mahnt sich der Einzelne selbst zum richtigen Verhalten: Möglichst genauso sein wie alle anderen, nicht auffallen oder gar als krank und gestört entlarvt werden.

Was macht das mit mir?

Die Anpassung nach außen, kann uns innen weiter krank machen. Verleugnung ist auf Dauer nicht die beste seelische Hilfe; sie führt zu weiterem emotionalem Druck, zu mehr Ängsten und damit zu zusätzlichem psychischem und körperlichem Leid.

Ängste und Leid. Körperliche und psychische Auswirkungen.
Eine Fragestellung.

Was ist los mit mir…

  • wenn uns ein Schicksalsschlag trifft, wir in ein tiefes seelisches Loch fallen und das Gefühl haben da nicht mehr raus zu kommen aber auch mit niemandem darüber sprechen zu können oder zu wollen?
  • wenn wir nicht mehr schlafen können, weil uns die Kündigung oder die Folgen der aktuellen Pandemie den existenziellen Boden unter den Füßen wegzieht?
  • wenn wir morgens einfach nicht mehr aus dem Bett kommen oder uns beim Gedanken ans Aufstehen und Arbeiten gehen sogar übel wird?
  • wenn wir keine Freude mehr empfinden, dafür aber ständig traurig, lustlos, müde und irgendwie allem gegenüber indifferent sind?
  • wenn wir bei dem Gedanken an eine bestimmte Person oder Tätigkeit Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Rückenschmerzen, Beklemmungen in der Brust, sogar heftige Herzschmerzen bekommen?
  • wenn wir immer wieder Blasenentzündungen oder ständig Verdauungsprobleme haben ohne dass Ärzte dafür eine Erklärung finden?
  • wenn unsere Stimmung nicht nur auf dem Nullpunkt, sondern längst darunter liegt?
  • wenn jede noch so kleine tägliche Aufgabe uns herausfordert und sei es nur der Entschluss den Regenschirm heute mitzunehmen oder nicht?
  • wenn Angst unser ständiger Begleiter ist und wir fürchten, dass das nächste Unglück bereits unausweichlich vorprogrammiert ist?
  • wenn die Angst uns so lähmt, dass wir das Gefühl haben in einem Kokon leben zu müssen, der uns gefangen hält?
  • wenn uns das Leben wie ein Film erscheint, in dem wir nur Statist am Rande sind, der alles beobachtet aber nicht mehr dabei ist?
  • wenn uns der Appetit vergeht oder aber wenn wir Berge von Essen in uns hineinstopfen, nur um negative Emotionen zu unterdrücken oder am besten gar nichts mehr zu fühlen?
  • wenn aus einem genussvollen Glas Wein am Abend, allmählich eine Flasche Wein wird und dann zwei… und wir glauben, ohne den Alkohol nicht mehr runterzukommen?

Signale und Gedanken, die zeigen, dass es Ihnen nicht gut geht

Wenn Sie selbst das Gefühl haben:

  • Ich weiß zwar nicht genau was, aber mit mir stimmt etwas nicht
  • Ich fühle mich seelisch schon lange nicht mehr wohl
  • Mir geht es wirklich schlecht
  • Ich kann mit niemanden wirklich darüber reden
  • Ich fühle mich geistig, körperlich und seelisch krank
  • Ich schaffe das nicht alleine
  • Ich habe keine Hoffnung mehr
  • Ich glaube ich brauche mal eine echte professionelle Einschätzung
  • Ich will mich endlich besser fühlen
  • Ich will mich in meiner Haut, in meinem Körper wohl fühlen
  • Ich möchte frei sein von dieser Belastung
  • Ich möchte endlich atmen und aufatmen können
  • Ich wünsche mir einen Funken Licht am Horizont
  • Ich möchte endlich wieder Freude empfinden
  • Ich möchte das Leben neu für mich entdecken
  • Ich will endlich glücklich sein

Was kann ich für mich tun?

Wenn Ihr Leiden Sie krank macht und Sie sich in einigen der genannten Punkte wiedererkennen, macht es Sinn über eine Psychotherapie nachzudenken. Machen Sie einen ersten wichtigen Schritt und suchen Sie sich Unterstützung. Sie sind nicht allein und können jederzeit Ihr Leben verändern und einen neuen Start versuchen. Es ist ganz einfach: Suchen Sie nach Hilfe und es wird Ihnen geholfen.

In meiner Praxis erhalten Sie zu Beginn eine ausführliche Anamnese. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob für Sie ein Coaching oder eine klassische Psychotherapie passender ist. Sehr häufig bewegen wir uns hier auch in Grenzbereichen die sich überschneiden (psychotherapeutisches Coaching).

Für den psychotherapeutischen Ansatz ist Ihre psychische Stabilisierung der erste Schritt. Stück für Stück arbeiten wir dann gemeinsam an Ihrem Thema/Ihren Themen. Meine Methoden der Integrativen Psychotherapie sind zielführend und geben Ihnen wirksame Impulse als Hilfe zur Selbsthilfe.

Dabei können Sie immer auf meine Verschwiegenheit vertrauen. Alles, was in meiner Praxis gesprochen wird bleibt ausschließlich zwischen Ihnen und mir (Schweigepflicht nach § 203 STGB).

Ich würde mich freuen, Sie auf dem Weg in Ihre neue Stärke zu begleiten.

Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie ein wertvolles kostenfreies Vorgespräch (20 min).
Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.
Und mit einem Klick auf den orangefarbenen Button erhalten Sie weitere Informationen.

Tel. 0 56 82 – 40 44 99 3
E-Mail: s.kern@vitamedis.de

 

Hypnose

Was ist Hypnose?

Bei der Hypnose behalten Sie zu jedem Zeitpunkt die Kontrolle über sich.
Die meisten Menschen mutmaßen, dass sie in der Hypnose zum willenlosen Opfer des Hypnotiseurs werden. Die sogenannte Show-Hypnose erzeugt hier ein Bild in den Köpfen der Menschen, in dem sich manch einer schon als dummes Schaf blökend auf den Knien gesehen hat.
Kein Wunder, dass bei diesen Annahmen viele Menschen Angst vor Hypnose haben. Sie befürchten, nicht mehr Herr ihrer selbst zu sein und die Kontrolle abzugeben. Viele spekulieren, sie könnten zum Narren gehalten werden, sich komplett lächerlich machen oder am Ende gar alltagsuntauglich aus einer Hypnosesitzung wieder aufwachen.
Diese Szenarien und Angstvorstellungen treffen jedoch in keiner Weise zu.

Denn kein Mensch kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden! Im Zustand der Hypnose, auch Trance genannt, würde niemand etwas tun, was nicht mit seinen eigenen Vorstellungen übereinstimmt. Sein eigenes Unterbewusstsein schützt ihn davor. Denn das Unterbewusstsein macht exakt nur das, was ein Mensch wirklich will.
Manchmal gibt es jedoch Verhaltensweisen wie z.B. Rauchen oder ungezügelte Esslust, die ein Betroffener eigentlich gerne vermeiden würde. Sein Unterbewusstsein hält jedoch unerschütterlich am Fehlverhalten fest. Der Grund dafür liegt im vermeintlichen Nutzen, der sich unbewusst für die Person ergibt, auch wenn das Verhalten objektiv betrachtet schädigend ist. Gedanken wie „die drei Burger hab‘ ich mir jetzt echt verdient“ oder „nach der anstrengenden Schicht, rauch‘ ich erstmal ein schönes Zigarettchen“ triggern ritualisierte Verhaltensweisen der Belohnung. Diesen unterbewussten ‘negativen‘ Nutzen der Belohnung zu enthüllen und in andere Bahnen zu lenken, ist die Aufgabe der Hypnose.

Mittels positiver Suggestionen, die sich auf das individuelle Thema eines Patienten beziehen, sollen falsche ‚Programmierungen‘ im Denken und Handeln überschrieben, d.h. geändert werden. In der Hypnose selbst wird dabei ein Zustand tiefster körperlicher Entspannung bei gleichzeitig wachem und hochkonzentriertem Geist erlangt. In dieser Verfassung ist ein Mensch sehr suggestibel. Das heißt, er ist in der Lage den Anweisungen des Hypnotiseurs ohne Anstrengung zu folgen, diese direkt aufzunehmen und im Unterbewusstsein festzuschreiben. Der suggestible Bewusstseinszustand in der Hypnose, ermöglicht dem Betroffenen alte Denk- und Verhaltensprogramme sehr viel schneller umzuprogrammieren, als dies im Tagesbewusstsein und nur unter Einsatz großer Willensanstrengung möglich wäre.

Dabei ist die Wirksamkeit der Hypnose wissenschaftlich belegt und gilt als allgemein anerkannte Heilmethode in der Medizin.

In der Psychotherapie findet sie als medizinische Hypnotherapie Anwendung bei:

  • Angststörungen
  • Panikattacken
  • Zwängen
  • Depressionen
  • Stress- und Burnout-Symptomatik
  • Schmerzstörungen
  • Psychosomatischen Beschwerden
  • Mobbing
  • andere Krankheitsbilder

Sehr häufig wird die Hypnose jedoch auch bei persönlichen Anliegen eingesetzt. Hypnose kann genutzt werden um bestimmte, im Laufe eines Lebens angeeignete, schlechte Gewohnheiten abzulegen und nachhaltig zu ändern. Hierzu gehören Themen wie:

  • Abnehmen mit Hypnose
  • Hypnotische Magenband-OP
  • Raucherentwöhnung mit Hypnose
  • Selbstwert- und Selbstbewusstsein stärken
  • Nägel- oder Haarekauen abgewöhnen

Wie fühlt sich eine Hypnose an?

Einige Menschen glauben, dass Hypnose sich anfühlen würde wie schlafen. Andere glauben, dass sie für die Dauer der Hypnose bewusstlos wären. Doch weder das Eine noch das Andere trifft zu.
Auch wenn der Name Hypnose, aus dem griechischen Wort ‚Hypnos‘ abgeleitet wird, was so viel wie ‚Schlaf‘ oder ‚Nachtruhe‘ bedeutet, hat die Hypnose mit dem normalen Schlaf oder dem Zustand der Bewusstlosigkeit nichts gemein.

Unter Hypnose versteht man einen Trancezustand. Solche Trancezustände erleben Menschen täglich, sind sich dessen aber nicht bewusst.
Momente der Trance erlebt man zum Beispiel, wenn man aus dem Fenster schaut und die Gedanken abschweifen, weil man gerade an den schönen Abend des letzten Tages denkt. Plötzlich wird man von einem Kollegen angesprochen und jäh aus den schönen Gedanken gerissen wird. Bis zur abrupten Unterbrechung, hat man sich in einem wohligen Zustand angenehmer Tagträumerei befunden. Diesen Zustand kann man als Trance bezeichnen.

Auch der sogenannte Flowzustand, ist vergleichbar mit der Trance.
Den Flow kennt jeder, der ein Hobby (Modellflugzeuge bauen oder Torten backen) hat, bei dem er schon einmal so vertieft in seine Arbeit war, dass er Raum und Zeit vergessen hat. Ein herrliches Gefühl.
Eine andere Situation, die als Beispiel für einen Trancezustand stehen soll, ist das Anschauen eines spannenden Filmes, bei dem der Zuschauer das Gefühl hat, mit jeder Faser dabei zu sein, quasi einzutauchen in die Heldengeschichte und eine Reise durch die Zeit zu machen.
Der Trancezustand ist ein angenehmer Zustand des Wohlbefindens, den sehr viele Menschen genießen. Er ist vergleichbar mit einer Wellnessreise, bei der man sich pudelwohl und entspannt fühlt.  Für solche Wohlfühlreisen gibt es sogar spezielle Hypnosen.

Wie funktioniert Hypnose?

Unter Hypnose versteht man einen veränderten Bewusstseinszustand. Grundvoraussetzung zur Erlangung dieses Bewusstseinszustandes in der Hypnose, ist der eigene Wille und feste Wunsch eines Menschen nach Veränderung. Er muss bereit sein, dem Hypnotiseur zu vertrauen, damit dieser ihn in einen anderen Bewusstseinszustand führen kann, in dem die gewünschten Veränderungen vorgenommen werden können. Ein Mensch der nicht selbst das tiefe Verlangen in sich trägt, z.B. mit dem Rauchen aufzuhören, bei dem wird die Hypnose nicht wirken.

Hypnose ist keine Kosmetik, die man oberflächlich auf ein Problem auftragen kann. Der feste Wille und die Bereitschaft wirklich etwas verändern zu wollen, sind die besten Voraussetzungen für eine schnell wirksame Hypnosetherapie. Deswegen kann ein Mensch auch nicht gegen seinen Willen hypnotisiert werden – es funktioniert einfach nicht.
Wer aber gewillt ist, sich vertrauensvoll vom Hypnotiseur leiten zu lassen, wird in den Trancezustand geführt. Hier tritt das Bewusstsein in den Hintergrund und das Unterbewusstsein öffnet seine Pforten. Das Unterbewusstsein speichert alles. Es beginnt noch vor dem ersten Atemzug Erfahrungen zu speichern. Bereits im Mutterleib nimmt alles seinen Anfang. Sämtliche Gefühle, Verhaltensweisen, Erfahrungen, Erinnerungen, Gerüche, alles wird auf dieser Riesenfestplatte abgespeichert und bei Bedarf aktiviert.
Manche Programme laufen dabei täglich und unbewusst im Hintergrund, viele davon sind sehr nützlich, aber einige Programme möchte man vielleicht doch lieber umprogrammieren. Genau das kann man mit der Hypnose. Veranschaulichend ausgedrückt könnte man sagen: “Einfach mal die Festplatte reinigen, damit das System wieder besser läuft“.

Wird man nach einer Hypnose auch wieder wach?

Einige Menschen haben Bedenken, dass sie aus einer Hypnosesitzung nie wieder aufwachen könnten und ihr restliches Leben wie ein Schlafwandler zubringen müssten. Dem ist aber nicht so.

Auch wenn die Hypnoseausleitung, aus welchem Grund auch immer, nicht durch den Hypnotiseur erfolgen sollte, würde sich der normale Wachzustand und ein klares Bewusstsein wie gehabt wieder einstellen.

Wie ist der Ablauf einer Hypnosesitzung?

Alles beginnt mit einer gemeinsamen Besprechung zum individuellen Thema. Ein gutes Vorgespräch ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Hypnose. Jeder Mensch ist anders und hat ganz persönliche Wünsche und Bedürfnisse. Je besser diese im Gespräch ermittelt werden können, desto gezielter kann die Hypnose einwirken.
Im Anschluss an das Vorgespräch erfolgt die Hypnose. Dabei liegt der Klient bequem und entspannt auf einer Hypnoseliege. Die Hypnose wird eingeleitet. Körper, Geist und Seele entspannen und gleiten in einen Trancezustand. In diesem Zustand spricht der Hypnotiseur zielgerichtete Suggestionen und beeinflusst auf diese Weise das Unterbewusstsein in die im Rahmen des Vorgesprächs vereinbarte Richtung. Im Anschluss an die Suggestionen erfolgt die Ausleitung aus der Hypnose zurück in den Wachzustand. Abschließend werden die Erfahrungen und Erkenntnisse noch einmal kurz besprochen und einige Tipps zur vertiefenden Wirkung der Hypnose gegeben.

Vor Behandlungbeginn erhalten Sie ein wertvolles kostenfreies Vorgespräch (20 min).
Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Tel. 0 56 82 – 40 44 99 3
E-Mail: s.kern@vitamedis.de

Coaching

Gründe für ein Coaching

…gibt es wie Sand am Meer. Jeder halbwegs ambitionierte Sportler hat einen Coach, der ihn bei seinen Trainingszielen unterstützt. Er ist ein Wegbegleiter, der gemeinsam mit dem Coachee Lösungen entwickelt und daraus ein individuelles Programm erstellt, welches der Coachee Schritt für Schritt umsetzen kann.

Falls Sie beispielsweise Sport treiben um fit zu werden, fällt Ihnen vielleicht auf, dass es viel leichter ist, sich zum Joggen aufzuraffen, wenn Sie gemeinsam mit dem Freund oder der Freundin am Start sind. Mit Begleitung geht es einfach leichter. Auch der Coach agiert wie ein Freund. Doch im Gegensatz zu einem Freund, der genau wie Sie selbst, ein Lauftreffen auch mal absagt, würde ein Coach diese Bequemlichkeit nicht gelten lassen.  Ein Coach konfrontiert Sie immer mit der ungeschönten, wahren Wahrheit. Wenn Sie sich nicht an Ihre Regeln halten, sorgt Ihr Coach dafür.

Oder Sie wollen abnehmen aber nach einer gemeinsamen Partie Tennis, mit Ihrem Arbeitskollegen, schlemmen Sie beide wie Gott in Frankreich. Ihr Tennispartner wird  nachgiebig ein Auge zudrücken und nichts sagen. Ihr Coach hingegen, würde Sie auf den Regelverstoß ansprechen und nachhaken, ob dieses Verhalten wirklich Ihren Zielvorstellungen entspricht – und schon sind Sie mittendrin im Coaching.

Zu Beginn des Coachings wird Ihr Thema oder Anliegen besprochen und ein Ziel festgelegt. Hierbei kann es sich um aktuell anstehende wichtige Entscheidungen handeln, um Themen der persönlichen Weiterentwicklung und Selbstoptimierung, oder um Probleme, für die es bis dato keine zufriedenstellende Lösung gibt.

Coaching kann man auf alle Lebensbereiche anwenden, in denen man sich verändern oder etwas zum Besseren wenden möchte:

  • Beruf und Karriere
  • Partnerschaft und Beziehungen
  • Gesundheit und Fitness
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Individuelle Themen
  • Hobbies etc.

Warum kann ich mit einem Coach meine Ziele besser erreichen als allein?

Reden schafft Klarheit

Kennen Sie das? Manchmal brütet man monatelang über einer Sache, kommt aber zu keinem sinnvollen Ergebnis.
Hier hilft schlichtweg Reden. Denn Reden ist eine Äußerung, die innere Gedanken und Bilder mittels Sprache nach außen bringt.

Manchmal fällt es einem leichter mit einem fremden Menschen darüber zu sprechen als beispielsweise dem Ehepartner oder der besten Freundin.
Der Coach ist ein geschulter Zuhörer und hilft Ihnen zu einer klaren Formulierung, Ihrer Gedanken, Worte und Emotionen. Diese können nicht nur besprochen sondern zur Veranschaulichung auch zu Papier gebracht werden.  Nun können Sie sich Ihr nun optisch sichtbar gewordenes Inneres von aussen ansehen. Die Ansicht aus der Vogelperspektive schafft deutliche Aha-Erlebnisse, führt zu  neuem Selbstverstehen, KLarheit und neuen Einsichten. Daraus ergeben sich konkrete Handlungsansätze und neue Erkenntnisse über individuelle Motivationsressourcen.

Fehlerhafte Gedanken und Glaubenssätze werden sichtbar

Ein Coach erkennt Strukturen und Abläufe im Denken, Verhalten und Handeln, die dem Coachee verborgen bleiben, weil dieser sie nicht oder nicht mehr bewusst wahrnimmt. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und alles was unbequem ist, wird gerne mal vertagt oder verdrängt. Der Coach macht seinem Klienten diese Verzögerungsvorgänge wieder bewusst. Er hält dem Coachee einen Spiegel vor in dem dieser sich selbst erkennen kann.

Ein guter Coach gibt immer ehrliches Feedback ohne dabei negativ zu bewerten

Offenheit und Ehrlichkeit sind ein hohes Gut, das hat wohl jeder in seinem Leben erfahren. In Leistungsgesellschaften kommt man aber manchmal mit der ein oder anderen Notlüge viel besser durch. Menschen kommunizieren miteinander und senden (non-) verbale Informationen aus, die im Kopf des jeweiligen Gegenübers bestimmte Bilder erzeugen.

Dies Bilder können sehr destruktiv wirken, wenn sie beispielweise auf der Grundlage von Gedanken wie: „Ich bin nicht gut genug“, oder „das schaffe ich nie“, „keiner mag mich“, „erst wenn ich das erreicht habe, kann ich stolz auf mich sein“, gebildet wurden. Bei diesen Gedanken, handelt es sich meist um tief verwurzelte Glaubenssätze.

Mit einem Coach kann man genau unter die Lupe nehmen, ob es sich bei bestimmten Gedanken oder Zielen um echte Herzenswünsche handelt oder um falsche, destruktive Glaubenssätze, die vielleicht schon seit der Kindheit existieren.

Diese Glaubenssätze sind Blockaden, die im Unterbewusstsein tief verankert liegen können und für ein unstimmiges Denken, Fühlen und Handeln sorgen. Diese Unstimmigkeit kann der Betroffene fühlen, er kann sie sich aber nicht erklären.
Gerne wüsste er, warum er in bestimmten Situationen immer auf dieselbe Art und Weise reagiert, obgleich er sich im Grunde seines Herzens lieber genau gegenteilig verhalten würde.

Dieses unstimmige Verhalten würde er gerne ändern, kann die Ursache dafür aber nicht selbst entdecken. Sie liegt vernebelt und verborgen im Unterbewusstsein und ist nicht selten von Scham und Schuld behaftet.

Hier gilt es detektivische Aufdeckungsarbeit zu leisten und das erfordert einen erfahrenen Coach.

Dabei sollten sich Klient und Coach gegenseitig vertrauen, denn es ist eine gemeinsame Entdeckungsreise. Auf dieser Reise wird für den Klienten ein klares Profil  seiner Wünsche und ein Schritt-für-Schritt Umsetzungsplan erarbeitet. Der Veränderungsprozess wird wertschätzend, vorurteilsfrei und unterstützend vom Coach bis zum Erreichen des vereinbarten Ziels begleitet.

Perspektivenwechsel gewünscht

Den folgenden Sinnspruch eines weisen Indianers kennt wohl jeder: „Sage nichts über einen anderen Menschen, bevor Du nicht eine Zeit lang in seinen Mokassins gelaufen bist“.
Auch die Redensart „Mit dem Kopf durch die Wand, kann manchmal ganz schön weh tun“ enthält viel Weisheit.

Um individuelles Verhalten und subjektive Gedanken besser zu beurteilen, nutzt man die Technik des Perspektivenwechsels. Dabei versetzt sich der Coachee in eine andere Person um eine Situation oder Meinung einmal aus deren Blickwinkel zu betrachten und dadurch eigene fehlerhafte Gedanken aufzudecken. Eine andere Sichtweise schafft oft neues Verständnis und wirft Licht auf Lösungen, die sonst im Schatten verborgen blieben. Mitunter wird eine neue Lösung vom Coachee nicht gleich als angenehm empfunden. Nach gewisser Zeit, wird sie jedoch meist als stimmig erkannt, weil man nun einen neuen Blick für den Gesamtzusammenhang gewonnen hat. Ein Perspektivenwechsel ist eine sehr gute Methode für nachhaltig wirksame Veränderung und persönliches Wachstum.

Stimmige Entscheidungen fällen

Täglich trifft man tausende von Entscheidungen, bewusst und unbewusst. Oft ist man überfordert, weil die Zeit zu knapp ist oder man mit konkurrierenden Zielen kämpft.
Was bleibt, ist ein ungutes Gefühl in der Magengegend, weil die getroffene Entscheidung vielleicht doch die falsche war.

Ein Coach hilft dabei, Struktur in Entscheidungsprozesse zu bringen, Prioritäten zu setzen und das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen. Die Intuition ist hierbei ein sehr wertvolles jedoch oft vernachlässigtes Werkzeug, welches besonders durch Körpertraining wieder neu aktiviert werden kann.

Durch Körpertraining entwickelt ein Mensch mehr Achtsamkeit und ein besseres Bewusstsein für innere Signale, die meist nur ungenau oder schwammig wahrgenommen werden.

Zunächst laufen diese Empfindungen unterschwellig auf einer unbewussten Ebene ab. Trotzdem hat der Betroffene das Gefühl, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmen würde. Noch weiß er nicht welche Emotion genau dieses Gefühl auslöst. Er weiß nicht, ob es sich beispielsweise um Ärger, schlecht Laune oder Nervosität handelt.

Diese Gefühle gilt es im ersten Schritt achtsamer wahrzunehmen und anschließend näher zu betrachten. Durch dieses bewusste hineinlauschen in seinen Körper, kann man die Qualität eines Gefühls besser ergründen, vielleicht sogar schon die Ursache.

Auch das Umfeld profitiert von dieser Art der Wachsamkeit für eigene Emotionen, weil negative Gefühle schon im Vorfeld klar erkannt werden. Auf diese Weise kann man seine Emotionen besser steuern und vermeidet einen plötzlichen Gefühlsausbruch, bei dem man unter Umständen wie eine wild gewordene Furie auf  eine andere Person losgeht.

Nur logisch, dass solch ein impulsiver Ausbruch in eine negative Kettenrektion mündet und als Folgeerscheinung weitere Personen belastet.
Plakativ könnte man dies auch als Gefühlsterrorismus bezeichnen.

Mit Körpertherapie kann man mehr Achtsamkeit und damit wortwörtlich eine Art Frühwarnsystem für die eigenen Verhaltensprogramme installieren.
Dies hat einen entscheidenden Einfluss auf das Maß des Glücks, das man im Laufe seines Lebens erfahren kann.

Vor Behandlungbeginn erhalten Sie ein wertvolles kostenfreies Vorgespräch (20 min).
Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Tel. 0 56 82 – 40 44 99 3
E-Mail: s.kern@vitamedis.de

Anwendungsgebiete

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Anwendungsgebiet

 

Phobien  

Depression    

 Schlafstörungen  

Burn-Out und Stress       

Sucht    

Lebenskrisen

Vor Behandlungbeginn erhalten Sie ein wertvolles kostenfreies Vorgespräch (20 min).
Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Tel. 0 56 82 – 40 44 99 3
E-Mail: s.kern@vitamedis.de